ZigBee USB Gateways im großen Vergleich

Auf dem Smart Home Markt gibt es verschiedene ZigBee Funk-Gateways in Form von USB-Sticks. Zusammen mit einem Kleincomputer (wie z. B. dem Raspberry Pi) und einer passenden Steuersoftware baust du dir damit dein eigenes Cloud-freies smartes Zuhause ohne proprietäres Hersteller-Gateway. Die günstigsten ZigBee-Sticks bekommst du schon für unter 10 Euro. Für den teuersten musst du knapp 40 Euro auf den Tisch legen. Aber sind diese großen Preisunterschiede gerechtfertigt? Wo liegen eigentlich die Unterschiede? In diesem großen Vergleich beantworte ich diese Fragen und gebe Kaufempfehlungen für alle Lebenslagen.

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Datenauskunft nach DSGVO beim Bürgeramt – Ein Selbstversuch mit Überraschungen

Hast du dich schon mal gefragt, was Behörden wie das Bürgeramt über dich speichern? Bei jedem Umzug bist du verpflichtet, dich an deinem neuen Wohnort anzumelden. Dabei ziehen neben dir auch deine Daten mit um. Welche Daten sind das eigentlich? Und wer darf diese einsehen? Nach der derzeitigen Gesetzeslage hat jeder das Recht auf kostenlose Auskunft darüber. Ich habe dieses Recht wahrgenommen.

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hdparm funktioniert nicht? So geht der automatische Energiesparmodus für Festplatten am Raspberry Pi

Kürzlich fiel mir auf, dass die USB-Festplatte an meinem Raspberry Pi nicht mehr automatisch in den Standby-Modus versetzt wird. Dabei hatte ich doch extra hdparm installiert und konfiguriert. Dieses Tool muss wohl irgendeinem apt-get upgrade zum Opfer gefallen sein. Zum Glück gibt es einen weiteren Weg zum Stromsparen.

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Teeodohr: Change Request

In meiner Beitragsreihe zu Teeodohr, dem kleinen Roboter mit der Fähigkeit zur Teezubereitung, geht es diesmal darum, wie unser Freund noch alltagstauglicher gemacht wird. Ich zeige dir, welche weiteren Skills ich ihm beigebracht habe. Dazu sind keine Veränderungen an der Hardware notwendig.

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Teeodohr: Ein Beispiel für saubere Softwareentwicklung

Vor einigen Tagen habe ich über Teeodohr berichtet – den praktischen Alltagshelfer beim Zubereiten von Tee. Im letzten Beitrag ging es hauptsächlich um die hardwareseitigen Verbesserungen, die ich an dem hasenförmigen Tee-Bot vorgenommen habe, und die dabei aufgetretenen Probleme. Diesmal befasse ich mich mit der Software, welche Teeodohr erst in die Lage versetzt, seine Aufgaben bravourös zu erfüllen. Vor diesem Hintergrund möchte ich einige Punkte aus der professionellen Softwareentwicklung heranziehen und für private Maker greifbar machen.

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